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81. Six Days Enduro in Neuseeland, Tag 4: Regen, Schlamm und Strafminuten

Entgegen der mehr als optimistischen Wetterprognose von ISDE-Fahrtleiter Sean Clark schüttete es am Morgen des vierten Tages in Neuseeland, was vom Himmel herunter wollte. Wieder warteten über 200 Fahrtkilometer auf die Piloten, allerdings standen diesmal neue Verbindungsetappen an, was zumindest für etwas Abwechslung auf den zermürbenden zum Teil deutlich über eine Stunde langn Abschnitten versprach.

Doch ob dieser "Abwechslung" kam nicht allzuviel Freude auf. Selbst Deutschlands Dik Peter, der sonst bei nassen und schwierigen Bedingungen auf dem Kurs erst richtig Freude hat, verfluchte das Wetter, als er am frühen Morgen gegen dreiviertel sechs das Hotelzimmer verließ. "Das ist wirklich nicht mehr auszuhalten, dieses Mistwetter hier."

Das sorgte dann auch auf dem ersten Sondertest des Tages, der bisher an jedem Tag auf dem Programm stand, für schwierige Bedingungen, mit denen die meisten Fahrer jedoch noch keine Probleme hatten. Knackpunkt des Tages wa dafür eine Verbindungsetappe, auf der es an einer Auffahrt nur eine Spur gab. Durch den anhaltenden Regen war dort der Boden immer tiefer geworden und zuletzt staute sich dort der Verkehr. Selbst viele der Top-Fahrer und auch Piloten der deutschen Trophy kassierten dort Strafminuten.

Und auch die Junior-Trophy kam nicht unbeschadet über die Runden. Mit Bert Meyer und Andreas Beier haben gleich zwei der Nachwuchspiloten Strafzeiten gefressen. Allerdings kassierte der Wolkensteiner Meyer seine Strafzeit, als er einem gestürzten Piloten, der drohte, über eine Kante einen Hang hinabzurutschen, aus seiner misslichen Lage half. Dementsprechend dürfte dessen STrafzeit wohl im Verlauf des Tages durch di Verantwortlichen gestrichen werden. Im Gesamtklassement fand sich plötzlich Italiens Simone Albergonin auf dem ersten Platz wieder, da ihm das Kunststück gelungen war, im dritten Test des Tages eine Dreiminuten-Zeit zu fahren, wo andere zehn Minuten und länger unterwegs waren. Dabei handelte es sich jedoch offensichtlich um einen Fehler der Zeitnahme, der noch analysiert wird.


Zu den Ergebnissen der 81. Six Days


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