nächste Veranstaltung

Enduro Europa-Meisterschaft
Deutsche Enduro Meisterschaft

GPS-Daten:
52.245946, 11.911845

 
   Zur Online-Nennung


 
   Transponder-Informationen



 
   Zur Online-Lizenz-Beantragung



 
   Logos zum Downloaden



 
   Newsletter

Zur An- und Abmeldung

 

   DEM-Partner


 
   Partner der Deutschen
Enduro-Nationalmannschaft


 
   Dachverbände

 
   Weitere Links
 

81. Six Days Enduro in Neuseeland, Tag 5: Regen, Abbruch und Quälerei für Nichts

Wie schon am vierten Renntag gab es auch am Tag fünf in Neuseeland keine wirklich vernünftige Ergebnis-Findung. Wieder hatte Regen dafür gesorgt, dass die Rennleitung den Renntag annulieren musste. Diesmal war bereits nach dem zweiten Sondertest Schluss.

Die „Gelackmeierten“ waren die, die den Renntag zu Ende gefahren waren. Die komplette Distanz nebst der letzten Sonderprüfung hatten nur die ersten vier Fahrer überhaupt geschafft. Als diese dann förmlich auf der letzten Sonderprüfung direkt neben dem Fahrerlager zu „ertrinken“ drohten, war Schluss mit Lustig. Auch dieser Test wurde gestrichen, sodass letztlich nicht viel für die Wertung übrig blieb.

Ähnliches hatte es in der Geschichte der Six Days bisher nicht allzu oft gegeben. Damit waren gewissermaßen schon nach dem dritten Tag die Vorentscheidungen gefällt. Am letzten Renntag, wo es zum Motocross auf den Diggers McE wen Motocross-Parc gehen sollte, standen somit nur noch Ergebnisskorrekturen an.

Die Finnen hatten die Trophy-Wertung natürlich weiterhin voll im Griff. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Franbzosen, der immerhin schon über elf Minuten betrug, ließ kaum Zweifel am Sieg der Nordländer aufkommen. Auf Platz drei lagen die Spanier, die ihrerseits mit weiteren rund vier Minuten Rückstand auf die Franzosen kaum noch Chancen auf Platz zwei haben dürften.

Im Kampf um die Silbervase liegen die Deutschen nur noch auf Platz fünf. An der Spitze haben sich die Amerikaner „festgesetzt“. Auch hier liegen die Franzosen, ebenfalls mit nur noch wenigen Chancen auf einen „Angriff“ auf Platz zwei. Überraschend stark sind weiterhin die Australier, die als Dritte in den letzten Tag gehen. An dem hätten die Deutschen zumindest noch die Chance, sich bis auf Platz vier zu verbessern, denn bis dahin fehlen nur einige wenige Sekunden.




Zu den Ergebnissen der 81. Six Days


Bildergalerien von allen fünf Tagen online unter



www.ftw-design.de