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Die diesjährige Rallye Dakar ist Geschichte: Cyril Despres holt sich den Gesamtsieg

Die 29. Auflage der Rallye Dakar ging am Sonntag zu Ende. Bis gewissermaßen kurz vor dem Ziel hatte der Spanier KTM-Pilot Marc Coma den Sieg gewissermaßen vor Augen. An der Spitze des Feldes lag er dabei gleich mit fünf weiteren Markenkollegen ganz vorn. Damit war KTM auf dem besten weg seinen siebten Gesamterfolg in Serie einzufahren.

Für Coma sollte jedoch aus dem Erfolg nichts werden, denn auf der vorletzten Strecken-Etappe stürzte der Spanier und schied aus. Die Führung blieb natürlich weiter in den Händen von KTM. Cyril Depres (FRA) schnappte sich die Führung und behauptete diese auch auf der letzten Etappe nach Dakar. Damit sicherte sich Depres seinen zweiten Rallye-Dakar-Sieg nach 2005. Der Sieg auf der letzten Etappe ging an Janis Vinters (LAT), der benfalls auf KTM unterwegs war. Depres reichte ein 33. Platz für seinen Triumph. Komplettiert wurde das Podium nach über 8600 Rallye-Kilometern durch Davd Casteu (FRA) und den Amerikaner Chris Blais (beide KTM).

"Ich bin wirklich glücklich über diesen Sieg", so Despres im Ziel. "Ich hatte nicht gedacht, dass ich die Dakar noch einmal gewinnen kann."

In der Pkw-Wertung siegte der Franzose Stephane Peterhänsel auf seinem Mitsubishi. Für Peterhänsel war dies nun schon der neunte Gesamterfolg bei der Dakar. Sechsmal sicherte sich der Franzose den Sieg auf dem Motorrad, bereits 2004 und 2005 hatte er mit dem Pkw gewonnen.

Die Lkw-Wertung gewann der Holländer Hans Stacey auf MAN.

Überschattet wurde die letzte Etappe vor dem Abschlussrennen in Dakar von einem weiteren tödlichen Unfall. Nach dem tödlichen Sturz des Südafrikaners Elmer Symons auf der vierten Etappe erlitt der französische Motorrad-Pilot Eric Aubijoux 15 Kilometer vor der Zielankunft in Dakar einen Übelkeitsanfall und fiel in Ohnmacht. Der 42-jährige konnte nicht wiederbelebt werden und war das insgesamt 55. Todesopfer in der Geschichte der Rallye.