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ISDE vor dem Start

Es ist ein wenig wie die Olypmiade der Endurofahrer: Die alljährlichen Mannschaftsweltmeisterschaften, dieses Jahr im nordgriechischen Serres - Mit dabei für Deutschland sind sechs Fahrer in der Trophy, vier Fahrer in der Junior-Trophy, drei Fahrerinnen in der Damen-Trophy und weitere 12 Fahrer in den verschiedenen Clubmannschaften.
Insgesamt sind 450 Teilnehmer aus 33 verschiedene Nationen am Start - sechs Tage lang werden die in der Bergen rund um Serres geprüft werden. Seit Mittwoch werden fleißig die Sonderprüfungen gelaufen und die Motorräder vorbereitet. Ein umfangreiches Betreuerteam hat hektoliterweise Wasser besorgt, denn bei über 30 Grad ist das mit das wichtigste Nahrungsmittel. Ber auch die Zeitkontrollen werden organisiert, Zeitstreifen geschrieben, alles vorbereitet, dass die Aktiven am Montag ab 8:00 Uhr auf große Fahrt gehen können.
Nachdem diese aber bereits seit drei Tagen in der glühenden Hitze Prüfungen laufen, war für die meisten erst einmal ein halber Ruhetag angesagt, möglichst sogar mit einem kleinen Badeaufenthalt, am unweit entfernten Meer. Nicht alle Motorräder kamen problemlos in den Parc ferme - der Container mit den Motorrädern der US-Amerikanern kam erst am Sonntag Morgen, so dass die die Abnahme ausnahmsweise noch am allerletzten Tag machen durften.
Gar nicht kamen die Motorräder der Neuseekänder an: Deren Container steht mit Beginn der Sixdays noch in Dubei - und deshalb haben sich die Fahrer alle Motorräder und Ausrüstung zusammengeliehen - wobei das gesamte Fahrerlager geholfen hat.

Als besondere Erinnerung an diese Veranstaltung hat die Organisation in zusammenarbeit mit allen Ländern einen kleinen Wald gepflanzt: Von jedem Land waren drei Fahrer gekommen, um einen Baum zu setzen. Für Deutschland ein Fahrer der Trophy, der Junior-Trophy und eine Fahrerin der Damen-Trophy - im Bild zu sehen, Eddi Hübner, Marcus Kehr und Heike Petrick. Kehr und Petrick haben aber mehr den Schatten des neuen Baumes gesucht und haben den Jüngsten tüchtig schippen lassen.

Von der tollen Eröffnungsfeier haben die Teamfahrer nur wenig mitbekommen - aber am Abend im Hotel hat man sich die Fernsehbilder noch einmal angesehen und genossen - Immerhin war Zeit gewesen ein komplettes Teamfoto zu machen, auf dem alle Teilnehmer zu sehen sind.