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Finale zur Int. Deutschen
Enduro Meisterschaft

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ISDE Griechenland - 1. Fahrtag

Pünktlich um 8:00 Uhr ging der erste der 450 Fahrer auf die Strecke: Der größte Gegner der Aktiven waren Staub und die immer noch herrschende Hitze: allerdings ging es auf über 1600 m Höhe, wo die Temperatur deutlich angenehmer als im Fahrerlager in Serres war.
Start von Mike Hartmann (Nr. 70) zu der Olympiade der Geländefahrer in Serres

Trophy- und Junior-Trophy-Fahrer kämpften sich wacker über die Strecke, teilweise auf neuen Motorrädern unterwegs, ging es bei diesen Fahrern auch darum sich möglichst schnell an den Untersatz zu gewöhnen: Gerade der Größte im Team, Christoph Seifert hat damit noch ein kleines Problem, denn sonst auf der 690er Enduro unterwegs ist die 530er für ihn völlig ungewohnt. „Ich verzcihte deshalb in der Crossprüfung auf unnötige Risiken. Die großen Sprünge können warten, bis ich mich besser auf dem Motorrad fühle,“ meinte der Sachse.
Besser glang das seinem Landsmann Derrick Görner, der sonst eine Husaberg fährt: „Die KTM bin ich hier in Griechenland zum ersten Mal gefahren - aber wenn man die Abstimmung hinbekommt, dann ist das eigentlich kein Problem,“ erklärt er seinen aktuell 32. Platz in der E3 Klasse.
Schnellster Fahrer des deutschen Teams ist Marcus Kehr, der einmal sogar Bestzeit in der Cross-Prüfung gesetzt hatte: „Zumindest, so lange, wie ich dort gewesen bin - dafür liefen die anderen Prüfungen nicht so gut, einmal bin ich sogar durch die Bande durchgebrochen und gestürzt.“ Trotzdem Platz 10 in der E3-Klasse.
Bei den Junioren erwies sich Andreas Beier (Foto links) als Schnellster, doch er beschwerte sich wie die meisten anderen Fahrer darüber, dass er in den Prüfungen auf langsamere Teilnehmer auflief und die im Staub nicht überholen konnte. Besonderes Pech hatte die deutsche Damen-Trophy: Während Heike Petrick sogar drittschnellste Dame hinter den beiden französischen Konkurrentinnen wurde, schieden Martina Singer und Christine Steinkraus vorzeitig aus: Sie hatten in dem Gelände die Zeiten nicht halten können und hatten über eine Stunde Verspätung. Da eine der ausgefallenen Damen der Trophy-Mannschaft noch einmal an den Start gehen darf, wird Martina Singer am Dienstag einen neuen Versuch starten. Fazit von Christine Steinkraus: „Grundsätzlich bin ich überall entlang gekommen - wenn ich mich auch einmal völlig festgefahren habe und deshalb einfach zuviel Zeit verloren habe - aber im nächsten Jahr bin ich wieder dabei - dann aber nur als Tourist.“



Gar keine Starallüren zeigte Stefan Hau(siehe Bild oben): „Für den ersten Tag ist es ganz gut gelaufen,“ meinte der Trophy-Fahrer nach der Zielankunft und half schon kurze Zeit später den Clubfahrern beim Reifenwechseln - richtig helfen darf er natürlich nicht, denn die Fahrer müssen alle wichtigen Arbeiten am Motorrad selbst durchführen, aber er reichte Werkzeug an und legte Reifen bereit etc...

Alle Ergebnisse live im Internet auf der Homepage des Veranstaltert: auf "LIVE" (links oben klicken)