Veranstaltungen 2018

10.03.2018 - Tucheim
25.03.2018 - Dahlen
04.-05.08.2018 - Burg
26.08.2018 - Waldkappel
23.09.2018 - Kaltenkirchen
07.10.2018 - Streitberg
13./14.10.2018 - Woltersdorf
20.10.2018 - Zschopau
21.10.2018 - Kempenich

Detaillierter Terminkalender
der einzelnen Prädikatsklassen,
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Stand: 20.11.2017 / vorbehaltlich
der Prädikatsbestätigung
durch den DMSB


 
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Der dritte DEM-Lauf ist Geschichte: Stimmen zum Rennen

Der dritte Lauf zur diesjährigen Deutschen Enduro Meisterschaft DEM ist Geschichte. Die Piloten erwartete ein nicht so schwerer Kurs, allerdings hatten trotz allem auch die etablierten Fahrer mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Schuld war der Regen vom Vortag und der Nebel, was für anfangs sehr rutschige Bedingungen auf dem zuvor trockenem Boden sorgte.

Dirk Peter (R+P KTM Team Sturm), Vierter in der Klasse E1: Eigentlich habe ich mir den Renntag wieder mal in der ersten Runde versaut. Wie schon so oft, war ich in der ersten Sonderprüfung noch nicht einhunderprozentig bei der Sache. In der zweiten und dritten Prüfung lief es dann gut und hätte eigentlich zu Platz drei gereicht, dass habe ich aber schon in der ersten Runde verspielt gehabt.





Arne Domeyer (BvZ KTM), Platz zwei in der Klasse E1: Ich bin heute ganz zufrieden. Am Anfang hatte ich noch einige Probleme mit der neuen Maschine. Ich bin zum ersten Mal die 2007 Enduro gefahren und hatte vorher nur einmal eine Stunde mit der Maschine trainiert. Das Getriebe ist anders, da hab ich mich ein paar Mal verschaltet. Unabhängig davon muss man aber sagen, dass Mike heute einfach nicht zu schlagen war.



Ralf Dennenmoser (BETA), Platz drei in der Klasse E3: Platz drei ist ok, am Anfang hatte ich ganz schön mit der rutschigen Strecke zu kämpfen und hab auch mal eine Bodenprobe genommen. Wenn du dich bei gerade einmal drei Prüfungen auch noch langmachst, dann musst du mit Platz drei wohl zufrieden sein.






Marco Straubel (BvZ KTM), Platz eins in der Klasse E2: Ich kann heute wirklich zufrieden sein. Ich bin gut zu Recht gekommen, war schnell unterwegs und am Ende hat auch im Championat nicht viel gefehlt.





Bert Meyer (R+P KTM Team Sturm), Platz zwei in der Klasse E3: Mein Teamchef war der Meinung, dass ich mit einem Vorderreifen für harten, trockenen Boden vielleicht den falschen Pneu montiert hätte. Naja, dass der Reifen nun primär Schuld daran war, dass es nicht gereicht hat, das würde ich jetzt so absolut nicht sagen wollen. Am Ende war ich einfach nur zu langsam, das ist alles.



Stefan Geyer (INOTEC Suzuki Racing), Platz drei Klasse E2: Eigentlich kann man sich über einen Podiumsplatz immer freuen. Aber eben nur eigentlich. Wenn es am Ende 35 Hundertstel Sekunden auf Platz zwei und 4 Sekunden bis zum Sieg sind, und du dich in der letzten Runde noch einmal ordentlich hingepackt hast, dann weißt du, was du verschenkt hast. Das ist dann halt einfach ärgerlich. Und ein paar Hundertstel nach sechs Stunden Motorrad sind ja eigentlich auch nix, worüber man reden muss.