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Deutsche Enduro Meisterschaft

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ISDE 2013 - Tag 3: Keine Führungswechsel an der Spitze

Halbzeit bei den ISDE und die französische Trophy-Mannschaft enteilt der Konkurrenz immer mehr. Mit E1-Weltmeister Antoine Meo, E2-Vizeweltmeister Pierre-Alexandre Renet sowie Johnny Aubert sind gleich drei, ihrer sechs Fahrer unter den besten Vier der Overall-Wertung zu finden. Einzig der Australier Daniel Milner ist in diese blau-weiß-rote Dominanz eingebrochen, war sogar Gesamtschnellster des heutigen Tages. Nach sechs Wertungsprüfungen lag er mit minimalen acht Zehntelsekunden vor Meo.
Dafür ging es mit seiner australischen Mannschaft einen Platz zurück. Zudem verlor das Team mit Juniorenweltmeister Matthew Phillips einen starken Mann. Der Husqvarna-Fahrer war nach einem Sturz bereits mit angeknackster Rippe unterwegs, nun machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Neue Zweitplatzierte sind jetzt die US-Amerikaner.


Michael Brown rückt mit seinen US-Boys an die zweite Stelle

Die, an vierter Stelle liegenden Italiener konnten endlich ihren Heimvorteil nutzen und machten ordentlich Boden gut. Speziell für Alex Salvini lief es wieder deutlich besser. Für die Gastgeber ist somit noch einiges möglich, bis zu Platz zwei sind es nur zweieinhalb Minuten.
Für die deutsche Mannschaft verlief der Tag weitestgehend unspektakulär. Alle sechs Aktiven befinden sich im Wettbewerb und der aktuell vierzehnte Platz konnte weiter abgesichert werden. Bester Mann im Team war erneut André Decker.

Auch bei den Junioren marschieren die Franzosen weiter vorne weg. Förmlich im Alleingang fahren Loic Larrieu und Mathias Bellino die nötigen Sekunden Vorsprung heraus. Die beiden Husaberg-Werksfahrer sind mit Abstand die stärksten Junioren des gesamten Fahrerfeldes, liegen an Position acht und elf der Overall-Wertung. Erst auf Rang einundzwanzig und mit über zwei Minuten Rückstand folgt mit Giacomo Redondi der nächste Junior. Dieser liegt mit seinen italienischen Landsleuten weiterhin auf Rang zwei, gefolgt von den Briten.
Das deutsche Team hatte am Vortag den Ausfall von Kevin Albrecht zu verkraften. Gut herumkommen und keine Strafminuten kassieren, hieß folglich die Devise. Dies gelang leider nicht ganz. Robin Häußer sammelte nicht nur ein Werbebanner in einer Prüfung, sondern auch sechs Strafminuten ein. Dieses Bannergewebe verfing sich dermaßen im Hinterrad, so dass die Reparatur gleich mehrere Minuten kostete, ehe er seine Fahrt überhaupt fortsetzten konnte. Folglich war die Zeit für den jungen Thüringer an der nächsten ZK bereits abgelaufen. Dennoch verteidigten die Junioren Rang vierzehn.

Aus deutscher Sicht liegt bei den Clubteams die Mannschaft DMSB 1 "ADMV" mit Rang 23 am besten im Rennen. Das Team DMSB 2 "ADAC Westfalen / Hessen-Thüringen" folgt an 28. Position.


Björn Feldt, hier beim täglichen Service, ist mit Abstand der schnellste Deutsche bei diesen Six Days