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Deutscher Enduro Cup

AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 01.10.2017

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Finallauf zur Enduro-Weltmeisterschaft
Deutsche Enduro Meisterschaft

AUSSCHREIBUNG
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Finallauf zur
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Stimmen zum Wochenende: Dennenmoser diskutiert sich zu einer Strafminute

Wie immer war auch am letzten DEM-Rennwochenende in Burg wieder jede Menge los - auf der Strecke, aber auch daneben. DMSB Generalsekretär Dr. Michael Engel war zu Gast, um vor Ort den Cracks zuzuschauen.

Die Spitzenreiter in den DEM-Prädikaten konnten ihre Führung weiter ausbauen, die Verfolger mussten zum Teil böse Rückschläge hinnehmen. Einer der Pechvögel des Wochenendes dürfte Ralf Dennenmoser gewesen sein. Der Beta-Pilot war eigentlich mit Podiums-Ambitionen in die Saison gegangen, musste aber schon beim zweiten Saisonrennen in Dahlen mit einem Auswahl seine Chancen auf eine gut Platzierung begraben. In Burg gab es am Sonnabend den nächsten Rückschlag. Dennenmoser diskutierte mit Heiner Schmidt und Carsten Wills über die Einstellung der Bedüsung der Maschine eines weiteren DEM-Piloten. Dabei musste Dennenmoser Wills darüber aufklären, worin der Unterschied zwischen Zwei- und Viertaktmaschinen besteht. Im Ergebnis gab es eine intensivere Diskussion, über der Dennenmoser seine ZK-Zeit verpasste.

Arne Domeyer musste am ersten Tag schon nach wenigen Minuten mit technischem Defekt aufgeben. Sein Saisonziel „Vizemeister“ dürfte damit auch schon fast Geschichte sein.

Arne Domeyer: Eigentlich hatte ich ja vor, nach dieser Saison etwas kürzer zu treten. Allerdings wollte ich schon gerne als Vizemeister aussteigen. Mike ist zur Zeit ja nicht zu schlagen, aber Platz zwei wäre in der Meisterschaft sicherlich machbar gewesen. Nach dem Ausfall am Sonnabend denke ich jetzt aber doch noch mal drüber nach, vielleicht noch ein Jahr dran zu hängen.

Dirk Peter: Ein Wochenende ohne Überraschungen. Ich habe das gemacht, was ich immer mache: Die erste Sonderprüfung komplett versemmeln. Am Sonnabend wäre sicherlich auch ein zweiter Platz drin gewesen und auch am Sonntag hatte ich schon die Absicht auf`s Podium zu fahren. Aber erstens gibt es noch jede Menge andere gute Piloten in meiner Klasse und zweitens verzeiht eben dieses starke Starterfeld keine groben Fehler.

Ralf Dennenmoser: Dümmer geht es eigentlich nicht mehr. Ich hatte ohnehin schon niemeanden zur Betreuung dabei, und dann muss ich da noch Diskussionen wegen der Bedüsung von Motorrädern anderer Fahrer führen. Das ich dann über derartigem unnützen Gequatsche auch noch meine Zeit verpasse ist schon peinlich. In der letzten Prüfung habe ich dann versucht, die Minute irgendwie wieder wett zu machen. Das konnte natürlich nicht gut gehen und die Quitting gab es nach zwei Stürzen mit Platz elf.