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ADAC Sachsen blickt auf die Six Days 2012 zurück

Es war das Enduro-Highlight es Jahres 2012 – die 87. Internationalen Six Days in Sachsen, die erste Enduro-Mannschaftsweltmeisterschaft seit 23 Jahren auf deutschem Boden. Dieses motorsportliche Groß-Event, welches mittlerweile schon über eineinhalb Jahre zurückliegt, wurde zum vollen Erfolg! Top organisiert, mit einem erstklassigen Dreh- und Angelpunkt auf dem Sachsenring, welcher im Bereich der Infrastruktur keine Wünsche offen ließ, bis hin zu den überaus spektakulären Sonderprüfungen und Streckenabschnitten – alles passte auf den Punkt! Hinzu kam natürlich der großartige Sport, welchen die 480 Fahrer und Fahrerinnen aus 36 Nationen den Augen mehrerer tausend Zuschauer aus aller Welt boten. Kurzum – es war erstklassige Werbung für den deutschen Endurosport!



Um dieses Großereignis noch einmal gebührend Revue passieren zu lassen, wurde am heutigen Tag nun eine Sonderausstellung im Motorradmuseum auf dem Schloss Augustusburg, nahe Chemnitz, zwischen Zschopau und Flöha, feierlich eröffnet. Klaus Klötzer, Vorstandsmitglied für Sport des ADAC Sachsen, würdigte in seiner Eröffnungsrede nochmals alle Beteiligten, Helfer sowie Grundstückseigentümer, Behörden, Partner und Sponsoren. Desweiteren ging er noch einmal auf die überaus umfangreiche und nicht immer ganz einfache Vorbereitungszeit dieser Six Days ein. Aber auch für den grandiosen sportlichen Erfolg der deutschen Damen-Trophy fand er anerkennende Worte, ebenso für den unvergessenen Gunter Illgen, welcher mit seiner Arbeit maßgeblich zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen hatte.


Unter großem Interesse der Medien eröffneten "Schloss-Chefin" Patrizia Meyn und Klaus Klötzer die Ausstellung

Wie es sich gehört, betritt man die Ausstellung durch einen originalen Sonderprüfungs-Startbogen. Zu sehen gibt es, neben zahlreichen Fotos, Statistiken und verschiedenen Exponaten, auch ein paar Motorräder. Angefangen von einem Modell der erfolgreichen MZ-Ära der sechziger Jahre, über das ISDE-Gewinner-Motorrad von 1987, bis hin zur Maschine von Team-Vizeweltmeisterin Nina Oppenländer, mit welcher diese bei den Six Days 2012 am Start war.


Erfolgreiche Enduro-Fahrer der Vergangenheit und Gegenwart gaben sich die Ehre: v.l. Bernd Uhlmann, Horst Lohr (beide mehrfache Trophy-Gewinner der sechziger Jahre), Harald Sturm (Trophy-Sieger 1987) und Marcus Kehr







Zu sehen ist diese Sonderschau in den Räumlichkeiten des ansässigen Motorradmuseums auf Schloss Augustusburg noch bis Mitte kommenden Jahres.