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Arne Domeyer kann es noch: Sieg in der Klasse E1 beim sechsten DEM-Lauf

In Bad Windsheim ging die DEM-Saison in die sechste Runde des Jahres und in den Klassen E2 und E3 siegten die, die immer siegen. Marco Straubel und Marcus Kehr vom Team BvZ standen ganz oben auf dem Podium. In der Klasse E1 konnte sich Arne "Kaputtmacher" Domeyer durchsetzen.

In der Klasse E1 konnte sich beim Rennen in Bad Windsheim, dass zwar nur eine kurze Enduro-Etappe, dafür aber insgesamt zwölf Sonderprüfungen zu bieten hatte, Arne Domeyer endlich wieder einmal einen Tagessieg sichern. Der hatte in den letzten Wochen jede Menge Pech und diverse Motoren, nicht nur bei seinen BvZ-KTM-Maschinen, kaputt gemacht. Und auch neben der Strecke ließ Domeyer am vergangenen Wochenende nichts aus und riss sich auf der Sonderprüfung in Burg wo er zu Fuß unterwegs war in selbigem auch noch sämtliche Bänder ab. Entsprechend überraschend war auch der Tagessieg, allerdings hatte sich BvZ-Teamkollege und Top-Favorit Hartmann selbst aus dem Rennen genommen. Er war schon in der ersten Prüfung schwer gestürzt und hatte riesiges Glück, dass er mit dem Schrecken und ohne größere Blessuren davonkam. Am Ende sicherte sich Hartmann zumindest etliche Prüfungsbestzeiten, wurde aber nur Zehnter, da ihn der schwere Sturz rund vier Minuten gekostet hatte. Zweiter wurde Jörg Haustein vor Andreas Beier.

In der Klasse E2 siegte wieder einmal Marco Straubel. Der BvZ-Pilot scheint zur Zeit in seiner Klasse unschlagbar. Titelverteidiger Ralf Scheidhauer (Sturm KTM) musste sich mit Platz zwei zufrieden geben. Stefan Geyer fuhr seine Inotec Suzuki trotz schweren Sturzes auf den dritten Podiumsplatz.

In der Klasse E3 war es natürlich Marcus Kehr (BvZ KTM), der den nun schon sechsten DEM-Tagessieg einfuhr. Doch "Jäger" Bert Meyer (Sturm KTM) konnte sich zumindest einige Prüfungsbestzeiten sichern und machte mit einer spektakulären und am Wochenende einzigartigen Aktion im ganzen Fahrerlager von sich Reden (mehr dazu im ausführlichen Rennbericht und den Fahrerstimmen am Montag). Dritter wurde Ralf Dennenmoser auf seiner Beta.