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ISDE 2014: Countdown läuft

Am kommenden Montag geht es los. Die 89. ISDE werden in San Juan gestartet. Das deutsche Team weilt bereits seit Mitte dieser Woche in der argentinischen Metropole, welche ringsum von einer Art Steinwüste umgeben ist. In diesem Gebiet werden auch die elf verschiedenen Sonderprüfungen ausgetragen, welche von der deutschen Mannschaft bereits komplett besichtigt wurden. Die einheitliche Meinung der Fahrer zu den Tests lautet: steinig, sandig, extrem schnell, extrem staubig. Vor allem die Staubentwicklung könnte bei den diesjährigen Six Days eine entscheidende Rolle spielen. Aktuell sind es um die 30 Grad, für die Wettkampfwoche werden sogar Temperaturen bis zu 40 Grad vorhergesagt.


Typische Sonderprüfung vor malerischer Kulisse

Die Vorbereitungen im deutschen Team laufen soweit nach Plan. Der Container hat die 14.000 Kilometer lange Reise ohne Zwischenfälle gut überstanden und wurde von den Betreuern bereits standesgemäß entladen und für die kommenden Aufgaben hergerichtet.



Der deutsche Mannschaftscontainer erlebt bereits seine dritte ISDE



Die Fahrer nutzten unterdessen die Möglichkeit, ihre Motorräder auf der Teststrecke optimal auf die zu erwartenden Bedingungen einzustellen. Wahrlich kein Zuckerschlecken, angesichts dieser Temperaturen und enormen Staubentwicklung…


Die Teststrecke bot schon einen guten Vorgeschmack auf das, was kommende Woche noch folgen wird: Sand, Steine und Straub