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ISDE 2014 - Tag zwei:
Deutsche Teams verteidigen ihre Positionen

Der zweite Tag wurde auf der selbigen Streckenführung ausgetragen, wie der erste. Entsprechend ausgefahren präsentierten sich die Sonderprüfungen. Die Temperaturen zogen im Gegensatz zum Vortag auch wieder an, so dass die Trockenheit und die daraus resultierende Staubentwicklung wieder stärker wurden.
Die deutschen Teams konnten ihre guten Positionen verteidigen. Die Trophy liegt weiterhin an Position fünf, die Junioren sind Sechste. Vor allem Edward Hübner präsentierte sich in einer überaus starken Form und war schnellster Deutscher. In der Klasse E1 belegte der KTM-Fahrer im Tages-Ranking einen ausgezeichneten sechsten Rang.


Edward Hübner – Schnellster Deutscher am zweiten Tag

Für Dennis Schröter lief es hingegen weniger gut. Gestern brillierte er noch mit Top-Zeiten und auch zu Beginn des zweiten Tages legte er ordentlich nach, bis ihn ein Sturz im vierten Test ausbremste, Prellungen und Abschürfungen inklusive.


Dennis Schröter hatte einen heftigen Sturz zu verkraften

Wesentlich schlimmer erging es dem US-Amerikaner Charlie Mullins. Auch er hatte einen kräftigen Crash zu verdauen, welcher nicht nur viel Zeit in der Sonderprüfung kostete, sondern auch noch zwei Strafminuten einbrachte. Schwer gezeichnet schleppte er sich ins Tagesziel, ob er den dritten Tag in Angriff nimmt, stand noch nicht fest. Da die US-Amerikaner bereits nur noch zu fünft unterwegs sind, wiegt ein weiterer Ausfall natürlich schwer.
Vornweg marschieren weiterhin die Franzosen, welche von sämtlichen Problemen verschont blieben. Der Titelverteidiger hat nun bereits 6:43 Minuten Vorsprung auf die zweitplatzierten Australier und 11:37 Minuten auf die, an dritter Stelle liegenden Spanier.


Der Schnellste des zweiten Tages und Führender der Overall-Wertung: Pierre-Alexandre Renet aus Frankreich

Auch bei den Junioren konnte die deutsche Mannschaft ihre sechste Position verteidigen. Schnellster des Quartetts war erneut Davide von Zitzewitz. Die Spitzenposition hat weiterhin das australische Team inne, während sich die US-Amerikaner, vorbei an den Franzosen, an die zweite Stelle schoben. Gerade unter diesen drei Mannschaften ist für absolute Hochspannung gesorgt. Sie liegen, nach zwei langen Fahrtagen und weit über fünf Stunden Gesamtprüfungszeit, nur innerhalb von gerade einmal 35 Sekunden.


Täglicher Service bei Davide von Zitzewitz

Die Wertung der Clubmannschaften dominieren die Teams aus den USA. Die Plätze eins bis vier sind fest in deren Händen. Erst auf Rang fünf folgt ein Team aus der Tschechischen Republik. Das noch im Wettbewerb verbliebene DMSB-Clubteam I verbesserte sich, trotz eingefangener fünf Strafminuten von Sven Marker, um drei Plätze und liegt nun auf Position 15.


Typische Kulisse um San Juan: karge und bizarre Fels-Landschaften
Foto: FIM / Future 7 Media


Die Live-Zeiten sowie die Tages-Ergebnisse und Zwischenstände gibt es aktuell auf www.fim-isde-live.info.