Veranstaltungen 2018

10.03.2018 - Tucheim
25.03.2018 - Dahlen
04.-05.08.2018 - Burg
26.08.2018 - Waldkappel
23.09.2018 - Kaltenkirchen
07.10.2018 - Streitberg
13./14.10.2018 - Woltersdorf
20.10.2018 - Zschopau
21.10.2018 - Kempenich

Detaillierter Terminkalender
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Stand: 20.11.2017 / vorbehaltlich
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DEM-Lauf Nummer sieben: Noch ist in der Gesamtwertung nichts entschieden

Auch nach dem siebten Lauf der Deutschen Enduro Meisterschaft DEM ist noch nichts entschieden, allerdings haben die Favoriten in den Enduroklassen E1, E2 und E3 noch einmal ihren Anspruch auf den Titel untermauert.

Ob Glück, oder nicht, die Konkurrenz streitet sich – und zwar die von Marcus Kehr, wenn es um das Gesamtklassement im Internationalen Deutschen-Enduro-Championat geht. Doch damit ist zumindest für dieses Jahr Schluss, denn mit einem neuerlichen Championats-Sieg, dem nun schon siebten in Folge, und immer wieder wechselnden zweitplatzierten Piloten ist der Flöhaer nun schon vorzeitig Championats-Sieger

Anders sieht es in den Enduroklassen aus, wo auch in der Klasse E3 von Kehr (BvZ KTM) noch nichts entschieden ist. Bert Meyer (Sturm KTM) hat in sechs von sieben Rennen Platz zwei geholt und liegt damit nach dem Kehr-Sieg und seinem eigenen zweiten Platz in Dachsbach 22 Zähler hinter dem Gesamtführenden zurück. Damit stehen die Chancen für den „Stürmer“ zwar nicht zum Besten, aber rechnerisch ist noch nichts verloren.

Ähnlich sieht es in der Klasse E2 aus, wo Marco Straubel sich bisher über eine – abgesehen vom dritten Platz in Uelsen – nahezu fehlerfreie Saison freuen konnte. Mit dem sechsten Sieg in Folge baut der Zarnekauer seine Führung zwar aus, aber auch hier stehen dem vorzeitigen Jubel noch 22 Punkte Abstand zu KTM-Stürmer Ralf-Scheidhauer im Wege. Der Tagessieg ging an einen überragenden Stefan Geyer.

In der Klasse E1 kann man vom Tag der Pechvögel reden. Bad Windsheims Sturzpechvogel Mike Hartmann, der nur dank eines BvZ-KTM-schnellem Schutzengel nur blaue Flecken nach einem 4ten-Gang-Vollgasausritt über eine Kante und einem mehrere Meter tiefen Sturz davon getragen hatte, konnte diesmal wieder richtig auftrumpfen und verpasste den Championatssieg nur knapp. Dafür machte der „Kaputtinator“ Arne Domeyer seinem Namen alle Ehre. Nach diversen Motorschäden an Trainingsgeräten und dem Motor-Defekt von Burg, dem direkt ein Defekt im Fußgelenk folgte, legte sich der symphathische „Fischkopp“ am Sonntag richtig böse ab. Mit seinem üblen Sturz in der zweiten Sonderprüfung der dritten Runde ließ er vielen vor Ort den Atem stocken. Doch der BvZler hatte Glück, nur ein „Waden- und Schienbeinbruch“, so die bittere, aber letztlich doch erleichternde Diagnose. Hartmann siegte, sein Teamkollege Andreas Beier wurde zum fünften Mal in diesem Jahr Zweiter und beide trennen nun 23 Zähler zum DEM-Titel.

Stimmen und den ausführlichen Rennbericht gibt es am Montag