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Deutscher Enduro Cup

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Finallauf zur Enduro-Weltmeisterschaft
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Stimmen zum Rennen von Dachsbach

Marcus Kehr, Sieger im Championat und in der Klasse E3: Die verletzte Schulter hat am Sonntag weniger Probleme gemacht, als befürchtet. Anfangs hatte ich in Dachsbach allerdings noch nicht so den Rhythmus gefunden, doch im Verlauf des Tages bin ich immer schneller geworden. Ich hatte nach der ersten Runde schon erstmal geschluckt, als ich die Zeiten von Mike gesehen habe. Allerdings haben die kurzen Prüfungen eben auch keiner Fehler verziehen. Am Ende hat es ja aber doch noch zum Sieg im Championat gereicht.

Dirk Peter, Platz vier in der Klasse E1: Ich hatte bei den letzten DM-Läufen immer das Gefühl, dass ich in der ersten Runde noch nicht richtig warm war. Entsprechend sahen auch die Prüfungszeiten immer aus. Nun hatte ich mir nach Dachsbach extra ein Fahrrad mitgenommen und bin vor dem Start noch eine gute halbe Stunde unterwegs gewesen. Genützt hat es wenig, weil ich mich mit dem Boden hier nicht so richtig anfreunden konnte. Ich schau jetzt auf Zschopau. Ein bisschen Regen wäre da vielleicht nicht schlecht. Nochmal eine tiefe und schwere Veranstaltung zum Schluss, und vielleicht noch einmal ein Podium, das wäre noch mal nett.

Ralf Dennenmoser, Dritter der Klasse E3: Eigentlich kann ich schon zufrieden sein. Platz drei ist ok, aber wenn ich dann dran denke, dass ich in der letzten Prüfung ein paar Meter vorm Ziel noch mal den Boden vermesse und mal gleich sechs, sieben Sekunden weg geworfen habe, dann ärgert mich das schon. Am Ende haben zu Bert nur vier Sekunden gefehlt. Platz zwei war also bis kurz vor dem Ziel noch drin.

Marco Straubel, Platz zwei in der Klasse E2: Also Stefan war richtig schnell unterwegs, da kann man nichts sagen. Ich habe allerdings schon in der ersten runde zuviel Zeit verloren, weil ich die ersten beiden Prüfungen viel zu vorsichtig gefahren bin. Dann waren wir beide immer ganz dicht zusammen, doch aufholen konnte ich das nicht mehr, weil Stefan auch fehlerfrei unterwegs war. Jetzt bin ich froh, dass erst einmal ein paar Tage Ruhe sind. Dann kommt Zschopau und dann will ich natürlich wieder auf Sieg fahren.

Mike Hartmann, Sieg in der Klasse E1: Nach dem verkorksten Rennen von Bad Windsheim war Dachsbach ok. Ich konnte gleich am Anfang richtig gute Zeiten fahren, habe dann aber später etliche Fehler gemacht. Die Runde, als Arne da im Wald lag, die hat auch noch mal mächtig Zeit gekostet. Man schaut ja, was ist los dort, und bremst natürlich auch. Arne hat uns da einen ganz schönen Schrecken eingejagt, aber es ist glücklicherweise nicht so schlimm.

Harald Sturm, Teamchef KTM Sturm Zschopau: Tja, mit dem Angriff auf die DM-Führenden hat es auch diesmal nicht geklappt, Glückwunsch den Sieger, bei uns lief es eben nicht so ganz nach Plan. In der Klasse E1 ist der Sieg ja ohnehin nun schon für Bert gesichert, in der Klasse E2 und E3 haben wir zumindest noch auf dem Papier Chancen. Realistisch betrachtet dürften aber auch diese beiden Titel vergeben sein.