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Deutscher Enduro Cup

AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 01.10.2017

GPS-Daten:
50.419347, 7.119483

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Finallauf zur Enduro-Weltmeisterschaft
Deutsche Enduro Meisterschaft

AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 07.10.2017

GPS-Daten:
50.739796, 13.063951

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Finallauf zur
Deutschen Enduro Meisterschaft


AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 20.10.2017

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Das wars: Die Enduro-Weltmeisterschaft 2006 ist Geschichte

Die Enduro-Weltmeisterschaftssaison 2006 ist Geschichte. Mit dem zweiten Renntag beim Finale in Frankreich ging die letzte Veranstaltung zur WM zu Ende. Nun steht nur noch die Mannschaftsweltmeisterschaft im November in Neuseeland an, ein Event, bei dem auch Deutschland mit von der Partie sein wird.

Auch wenn die WM-Titel schon vor dem letzten Rennen der Saison vergeben waren, wurde noch einmal gefightet. Bei regnerischem Wetter war es in der Klasse E1 Marc Germain (FRA), der mit drei Bestzeiten in den vier Prüfungen den Tagessieg nach Hause fuhr. „Bei der WM war ich in diesem Jahr nicht dabei, ich hatte mich auf die französische Meisterschaft konzentriert, aber es war wichtig für mich, zumindest bei diesem WM-Lauf dabei zu sein. Das ich gewinnen konnte macht mich sehr glücklich“, so Germain, der im kommenden Jahr wieder wie komplette WM-Saison fahren will. Platz zwei ging an den Polen Bartosz Oblucki, der damit WM-Dritter wurde. Tagesdritter wurde Helder Rodriguez (SPA). Zweiter im Gesamtklassement wurde Simone Albergoni (ITA). Weltmeister Ivan Cervantes (SPA) wurde Fünfter.

In der Klasse E2 gab es für Finnlands Mika Ahola (Honda) am letzten Renntag nur ein Ziel: Seine Vizeweltmeisterschaft gegen Australien Stefan Merriman (Yamaha) zu verteidigen. Am Ende siegte der Finne mit über 30 Sekunden Vorsprung auf seinen Kontrahenten, Platz drei ging an Samuli Aro, der seinen WM-Titel ja schon am ersten Renntag „klar gemacht“ hatte. Platz zwei in der WM-Wertung ging an Ahola, der bereits ankündigte, nach viel Pech in dieser Saison im kommenden Jahr den Titel holen zu wollen. Dritter wurde Stefan Merriman. Frankreichs Johnny Aubert (Yamaha), der zum ersten Mal in der Enduro-Weltmeisterschaft am Start war, wurde Gesamtvierter und damit zum „Rookie of the Year“ gekürt.

Eine komplette Saison lang ungeschlagen blieb Englands E3-Pilot David Knight (KTM), der natürlich auch am letzten noch einmal Renntag zeigte, wer derzeit dass Maß der Dinge in der Enduro-Weltmeisterschaft ist. „Es war nicht einfach, wegen der Wetterbedingungen, aber wir hatten einen schönen Grand Prix von Frankreich“, so Knight, der hofft, auch im kommenden Jahr bei dem einen oder anderen WM-Lauf mit dabei sein zu können. Tageszweiter wurde GasGas Pilot Sebastien Guillaume (FRA) vor dem Finnen Marko Tarkkala. Das Gesamtklassement in der E3-WM-Wertung liest sich identisch dem Tagesergebnis des letzten Renntages. Knight vor Guillaume und Tarkkala.

Mike Hartmann (E1) konnte am Rennsonntag wegen technischer Probleme nicht an den Start gehen und wurde in der Gesamtwertung seiner Klasse Achter. E3-Pilot Marcus Kehr konnte sich mit Blick auf den ersten Renntag noch einmal steigern und wurde wieder einmal Fünfter, was ihm auch in der Gesamtwertung der Weltmeisterschaft den fünften Platz einbrachte.