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Finallauf zur Enduro-Weltmeisterschaft
Deutsche Enduro Meisterschaft

AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 07.10.2017

GPS-Daten:
50.739796, 13.063951

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Finallauf zur
Deutschen Enduro Meisterschaft

AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 20.10.2017

GPS-Daten:
52.474909, 13.777114

 
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Stimmen zum Rennwochenende in Zschopau

Anspruchsvoll, extrem und eigentlich einfach wieder nur Spitze, das war das Rennwochenende von Zschopau, dass in Sachen Besucherzahlen und Schwierigkeit auf der Strecke definitiv wieder der Höhepunkt des Deutschen Enduro-Jahres war.

Marcus Kehr, Deutscher Meister der Klasse E3: Ich wollte die Saison ungeschlagen beenden, das hat geklappt, also was soll ich sagen? Ich bin froh, dass alles gepasst hat. Jetzt steht nach einer guten WM-Saison und der Deutschen Meisterschaft noch Neuseeland an.

Herribert Magg, vom veranstaltenden MSC Zschopau: Rund 300 Fahrer am Start, fast 38.000 Fans an der Strecke und bei unserem Abendprogramm, was will man mehr. Wir können durchaus wieder von einem vollen Erfolg sprechen. Klar ist, das Zschopau auch im kommenden Jahr wieder Finallauf der DEM wird und natürlich werden wir mit der Streckengestaltung auch im kommenden Jahr wieder ein Ausrufezeichen an Attraktivität und Anspruch setzen. Zum Thema EM und WM-Lauf, das immer mal wieder angesprochen wird, muss man sagen, dass so etwas vorerst nicht wieder kommen wird. Es ist aus organisatorischer und finanzieller Hinsicht einfach nicht so ohne weiteres wieder zu realisieren.

Dirk Peter, Platz drei in der Klasse E1: In Zschopau Platz drei, in der DEM Platz drei, das ist schon ok. Aber das ich mich dann in der letzten Runde noch mal so ablege, das hätte es nun nicht wirklich gebraucht. Acht Stiche zum Nähen, aber sonst ist nichts weiter passiert, und ich hoffe natürlich, dass ich für Neuseeland wieder fit bin.

Mike Hartmann, Deutscher Meister in der Klasse E1: Zielsetzung war natürlich das Rennen nach Hause zu bringen. Es ging nicht um den Tagessieg, sondern um den Meistertitel. Den habe ich gesichert, also habe ich natürlich allen Grund zufrieden zu sein.

Bert von Zitzewitz, Teamchef des BvZ KTM Racing Teams: Wir haben alle drei Titel geholt, wir haben die Plätze eins bis drei im Championat, was will ich mehr. Das macht es uns nun natürlich nicht ganz einfach fürs kommende Jahr, wenn man solche Ergebnisse verteidigen muss, aber wir haben uns damit selbst eine Aufgabe gestellt, die wir im kommenden Jahr in Angriff nehmen werden.