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Finale zur Int. Deutschen
Enduro Meisterschaft

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SuperEnduro-WM:
Colton Haaker verteidigt Titel!

Im französischen Albi kam es beim vierten Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2017 zum großen Showdown zwischen dem Titelverteidiger Colton Haaker und seinen ärgsten Verfolgern Alfredo Gomez und Jonny Walker. Das Trio unterstrich beim Saison-Finale einmal mehr seine Ausnahmestellung! Walker gewann den ersten Durchgang, vor Haaker und Gomez. Im zweiten Lauf war der Spanier siegreich und verwies Haaker und Walker auf die Plätze. Im alles entscheidenden dritten Durchgang war es erneut Gomez, der die Zielflagge als Erster sah. Hinter dem KTM-Fahrer landete Teamkollege Walker auf Rang zwei. Dritter wurde ein überglücklicher Colton Haaker, der damit seinen WM-Titel erfolgreich verteidigte. Für den US-amerikanischen Husqvarna-Fahrer ist es damit der zweite WM-Titel seiner Karriere. Alfredo Gomez schloss die WM letztendlich mit dem Vize-Titel ab, Johnny Walker wurde Gesamtdritter.


Colton Haaker auch im kommenden Jahr mit der Startnummer eins unterwegs
Foto: ABC Communication


Höchst erfreulich aus deutscher Sicht ist das Abschneiden von Manuel Lettenbichler. Der Youngster wurde mit den Einzelergebnissen 4-4-5 in der Tageswertung, hinter den "übermächtigen Drei" starker Vierter. Trotz, dass er seinen Heim-GP in Riesa verletzungsbedingt auslassen musste, beendete der KTM-Fahrer seine erste Saison in der Prestige-Klasse auf dem ausgezeichneten sechsten WM-Rang.


Manuel Lettenbichler zeigte beim Finale seine bis dato beste Saisonleistung
Foto: ABC Communication


SuperEnduro-Weltmeisterschaft / PRESTIGE
- Endstand 2017


Gutzeit tritt Lettenbichlers Nachfolge an!
Die WM-Tabelle wurde kräftig durcheinander gewirbelt, ohne dass nur ein Meter gefahren wurde. Vier Streichergebnisse pro Fahrer -diese Regelung war ursprünglich dem im letzten Jahr stattfindenden Übersee-Läufen geschuldet- griffen überraschender Weise auch in dieser Saison. Somit ergab sich ein völlig neues Bild in der Junioren-Meisterschaft. WM-Spitzenreiter Blake Gutzeit gewann den ersten Lauf, knapp vor seinem südafrikanischen Landsmann Travis Teasdale und dem Tschechen David Cyprian. Der zweite Laufsieg ging an den Franzosen Max Vial, der unter dem Jubel seiner zahlreich anwesenden Landsleute, Gethin Humphreys und Teasdale auf die Plätze verwies. Gutzeit wurde Elfter. Im letzten Lauf siegte Teasdale, der damit auch die Tageswertung für sich entschied. Benjamin Herrera und Cyprian komplettierten die Top drei des letzten Durchgangs, während Blake Gutzeit als Siebter seinen WM-Titel perfekt machte. Damit tritt der Yamaha-Fahrer vom deutschen Neubert-Racing-Team die Nachfolge von Manuel Lettenbichler als Junioren-SuperEnduro-Weltmeister an. Der Vize-Titel ging an den Chilenen Benjamin Herrera, WM-Bronze an Max Vial aus Frankreich.


Der überglückliche Junioren-Weltmeister Blake Gutzeit und sein Team
Foto: ABC Communication


Kevin Gallas wurde im ersten Lauf guter Siebter. Der Husqvarna-Fahrer steigerte sich im Verlauf des Abends nochmals und wurde im zweiten, wie auch im dritten Durchgang spektakulärer Fünfter. Damit schloss der Deutsche seine erste WM-Saison auf einem guten achten Rang ab. Für Tim Apolle endete die WM-Saison mit den Plätzen 10-7-9 eher enttäuschend. Somit reichte es für den letztjährigen WM-Dritten dieses Mal nur zum neunten WM-Rang.

SuperEnduro-Weltmeisterschaft / JUNIOR
- Endstand 2017


Hartmann erneut im Europa-Cup erfolgreich!
Einzig die zwei Läufe beim WM-Auftakt in Krakau sowie die beiden Durchgänge in Albi zählten zum diesjährigen SuperEnduro-Europa-Cup. Mike Hartmann reiste als Gesamtführender nach Frankreich, während sein ärgster Verfolger Thomas Hostinsky aus der Slowakei auf einen Start beim Finale verzichtete. Somit hatte Hartmann relativ leichtes Spiel, gewann beide Läufe äußerst souverän und sicherte sich damit seinen zweiten SuperEnduro-Europa-Cup-Titel in Folge. Überhaupt war das Podium in diesem Jahr gänzlich in deutscher Hand! Silber ging an Marcel Teucher, Bronze an Felix Bräuer.


Deutsches Podium: Marcel Teucher, Mike Hartmann und Felix Bräuer (v.l.)
Foto: ABC Communication


SuperEnduro-Europa-Cup
- Endstand 2017