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Das deutsche Team nach rund 40 Stunden in Taupo / Montage der Bikes hat begonnen

In den frühen Morgenstunden begann für die meisten der "Beteiligten" das diesjährige Enduro-Abenteur Six Days. Austragungsort ist in diesem Land Taupo auf der Nordinsel Neuseelands. Auf die Teilnehmer und Betreuer wartete ein Flug über rund 20000 Kilometer und eine Anreise von rund 40 Stunden Dauer.

Nach insgesamt rund 25 Flugstunden und diversen Aufenthallen an Kontrollschaltern und in Wartehallen kam die deutsche Mannschaft in Auckland Neuseeland nach der Zeitrechnung bei den "Kiwis" am Donnerstagmorgen gegen 5.30 Uhr an. Zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland später Mittwochnachmittag Die Neuseeländer haben mit Blick auf unsere Zeitzone einen Vorsprung von 12 Stunden.

In Auckland galt es, die Fahrzeuge für die Piloten und Betreuer zu organisieren, danach wartete nach der langen Anreise auch noch eine rund 300 Kilometer lange Landstraßen-Fahrt auf die Deutschen. Die Straßen zumindest sind in ordentlichem Zustand, der Verkehr hält sich in Grenzen und zumindest bei der Ankunft in Taupo gab es trotz gewöhungsbedürftigen Linksverkehrs und Automatic-Schaltung noch keine "Ausfälle" zu vermelden.

Kaum im Mannschaftshotel angekommen, wurde jedoch sofort wieder durchgestartet. Vom Hotel aus sind es rund 10 Minuten mit dem Pkw zum Parc Fermee der 81. Six Days Enduro in Neuseeland. Dort wartete bereits der Container mit den via Schiff AUS Deutschland gelieferten Maschinen auf die deutschen Six Days-Starterinnen und Starter.

Bereits am Freitagvormittag sollen die deutschen Fahrerinnen und Fahrer mit ihren Maschinen zur technischen Kontrolle anrücken. Ein sehr eng gesteckter Zeitplan, der es den Deutschen nach der langen Anreise nebst ordentlichem Jetlagg nicht leichter machen dürfte.