Veranstaltungen 2018

10.03.2018 - Tucheim
25.03.2018 - Dahlen
04.-05.08.2018 - Burg
26.08.2018 - Waldkappel
23.09.2018 - Kaltenkirchen
07.10.2018 - Streitberg
13./14.10.2018 - Woltersdorf
20.10.2018 - Zschopau
28.10.2018 - Kempenich

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Stand: 20.11.2017 / vorbehaltlich
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Eröffnungs-Zeremonie und Parade der Nationen: Der Start rückt näher

Zwei Tage vor dem eigentlichen Start der 81. Six Days wurde mit der Parade der Nationen und der offiziellen Eröffnungszeremonie in Taupo Neuseeland gewissermaßen schon einmal der Startschuss zur ISDE gegeben. Über 600 Fahrer aus 31 Nationen wurden von den Fans durch die Stadt begleitet, um anschließend vor Taupos „Great Lake Centre“ die offizielle Eröffnung der Six Days zu erleben.

Nicht schlecht staunten dabei die Italiener bei der offiziellen Eröffnungszeremonie, denn die Offiziellen hatten ganz offensichtlich vergessen, die Rückgabe der Siegtrophäen des vergangenen Jahres ins Programm mit einzubauen. Während alle sich so nach und nach auf den Rückweg in die Quartiere oder zu verschiedenen Partys machten, standen die Italiener mit ihren Trophäen vom Tropy- und Junior-Trophy-Sieg des vergangenen Jahres etwas ratlos herum, bis schließlich auch den Verantwortlichen aufgefallen war, dass dieser Programmpunkt noch ausstand. So kamen die Trophäen ohne größere öffentliche Anteilnahme beim Veranstalter an und auch die Italiener konnten sich auf den „Heimweg“ machen.

Bei der Nationenparade konnten sich die Zuschauer an der Strecke auch über diverse One-Man-Shows freuen. So marschierten zum Beispiel Esteve Tor Armengol aus Andorra, Franco Carni aus Argentinien, Wilson Malo Valdivesio aus Ecuador und Antonio Maklouf aus Costa Rico als einzige Vertreter ihres Landes auf. Die stärkste Mannschaft schickt natürlich Neuseeland ins Rennen. Neben der Trophy und der Junior-Trophy haben noch 29 Clubteams gemeldet. Vom benachbarten Australien rollen neben der Trophy und der Junior-Trophy noch 20 Clubteams an den Start. Wohl bekanntester Pilot bei den Gastgebern ist Motocrosser Darryl King, bekanntester Mann aus Australien ist Stefan Merriman.

Den größten Rummel um seine Person dürfte aber in diesen Tagen Motocross-Urgestein Joel Smets erleben.Der muss förmlich an jeder Ecke für Photos herhalten und ist gefragter Interview-Partner. Der „Flämische Löwe“ und fünffache Motocross-Weltmeister hat seinen definitiven Rückzug aus dem aktiven Motorsport verkündet und die „Six“ in Neuseeland wird das letzte große Rennen des symphatischen Belgiers sein. „Ich hoffe natürlich, gut durchzukommen und das Ziel ist natürlich das Abschluss-Motocross-Rennen am sechsten Tag zu gewinnen“, so Smets zu seinen Ambitionen.

Deutschland wird mit immerhin 28 Pilotinnen und Piloten starten. Dabei rechnet man sich gerade für die Junior-Trophy, bestehend aus Marcus Kehr, Mike Hartmann, Bert Meyer und Andreas Beier gute Chancen auf eine Top-Platzierung aus